In die innere Mitte kommen

In die Innere Mitte kommen

Oft stehen wir irgendwie neben uns.  Haben den Kopf nicht auf den Schultern und das Herz nicht am rechten Fleck. Wir sind nicht in unserer Mitte. Sondern irgendwie auf dem Gleichgewicht.

Unsere Sprache hat viele schöne Metapher mit denen wir den energetischen Zustand sehr gut beschreiben können.

Das innere Ungleichgewicht ist in den meisten Fällen auch körperlich spürbar.

Spür einmal in dich hinein. Wo staut sich die Energie? Hast du Kopfschmerzen oder Magendrücken. Unruhige Hände oder schwere Beine?

Es gibt einige ganz einfach Übungen mit denen du deine Energie selbst ausbalancieren kannst.

 

Still stehen

Bleib einfach stehen. Jetzt … dort wo du bist! Fang nicht an dir Gedanken darüber zu machen, das du jetzt keine Zeit hast, eine Übung vorzubereiten. Keinen Raum und keine Möglichkeit … du brauchst nichts. Außer dich – jetzt steh – oder sitz. 😉

 

Atem holen

Atme ein und Atme aus. Mehr nicht … achte auf deinen Atemen, spüre wie er zu dir kommt und dich wieder verlässt. Es atmen dich. Und du wirst spüren wie er immer tiefer und ruhiger wird.

 

Aufrichten

Beuge dich nicht. Richte dich auf. Vielleicht ist es eben beim Atem holen schon passiert, das sich deine Wirbelsäule gestreckt hat. Nun mache es dir bewusst und trage deinen Kopf locker und aufrecht auf deiner Wirbelsäule

 

Fallen lassen

Lass alles los. Besondern auch die Schultern und Arme (wenn du jetzt vorm PC sitzt). Zieh sie hoch und lass sie locker fallen. Wenn du stehst lass auch deinen gesamten Oberkörper entspannen, gehe dazu etwas in die Knie. Und sanft wippend kannst du deinen Oberkörper von deinen Beinen tragen lassen.

 

 Bodenkontakt

Spüre in die Fußsohlen hinein und verwurzele dich mit dem Boden unter dir. Lass tiefe Wurzeln wachsen und spüre wie er dich hält. Beginnen langsam hin und her zu schwanken. Von links nach rechts, von vorn nach hinten oder in kleinen Kreisen. Nur ein kleines bisschen ohne Anstrengung und du wirst immer mehr in deine Mitte kommen.

 

Ausruhen

Einfach sein. Ohne etwas zu tun.

 

Ankommen

Spüre dich und dein Dasein, Jetzt und Hier in deiner Mitte.

Und wenn du so weit bist, atme einmal tief ein, öffne die Augen und bewege dich wieder.

 

 

 

 

 

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