Selbstliebe und Allumfassende Liebe

Selbstliebe und Allumfassende Liebe

Nichts höre ich in  Spirituellen Gesprächen so oft wie die Begriffe Selbstliebe oder allumfassende Liebe.

Also schreib  ich auch mal was darüber 😉

Egal ob du Bluthochdruck hast oder Ärger in deinem Job. Selbstliebe scheint das Heilmittel für alle psychischen und körperlichen Probleme zu sein-

Oft bekommen wir den guten Ratschlag uns selbst zu lieben. Und wenn wir dann hilflos gucken, weil wir nicht wissen wie, bekommen wir auch noch den ultimativen Tipp dazu:
„Stell dich doch mal nackt vor den Spiegel und sag dir das du dich liebst.“

Was bitte soll das bringen? Außer das es vielleicht alle möglichen Muster zum Vorschein bringt:“Ich mag das nicht – ich mag jenes nicht … an mir“

Das ist zwar schon ein erster Schritt zur Reflektion über unser Selbst, aber dadurch entsteht noch keine Selbstliebe.

Voraussetzung, um uns selbst zu lieben, ist erst mal uns selbst zu erkennen.  Wir müssen wissen, wer wir selbst überhaupt sind. Wer sind wir wirklich und was sind nur anerzogene Rollen, die wir für andere leben ohne sie zu hinterfragen.

Und die zweite wichtige Frage ist: Was ist Liebe ?

Wie sollen wir etwas empfinden, das wir nicht kennen.

Hast du schon mal geliebt?

Aber verliebt warst du bestimmt schon mal, oder?

Dieses Gefühl, diese Glückseeligkeit ist völlig unabhängig davon ob der anderen mich zurück liebt. Das ist  natürlich die Krönung, aber leider nicht immer  zwangsläufig vorhanden. Und dann leiden wir. Obwohl wir doch eigentlich lieben? Da scheint ja irgendwas nicht zu passen. Können wir aus Liebe leiden?

Wir können Angst haben, nicht geliebt zu werden. Aber das ist dann  Angst – keine Liebe – die weh tut.
Liebe schmerzt nicht. Sie entsteht einfach aus einem Augenblick heraus … und ist plötzlich da und wir erkennen „Ich liebe“ …

Wir haben nichts dazu getan oder es geübt oder oder … ist ist einfach da.

Uns selbst zu lieben ist genauso wenig etwas, was wir erlernen können, was wir tun können. Wir können nur in uns hinein spüren und auf den Impuls achten ….“ Bin ich in Liebe?“
In Liebe zu sein, ist ein allumfassender Zustand, unabhängig von einem Objekt.

Jemanden zu lieben, ist schon eine Eingrenzung der Liebe.

Wenn du im Zustand der Liebe bist – wenn du verliebt bist – ist die ganze Welt  rosarot, alles ist schön, alles ist leicht.
Wir fühlen uns durch und durch zufrieden und gehen ganz anders du die Welt, die immer noch die gleiche ist. Wir sind wie verzaubert. Der Ärger im Job ist nicht mehr so gravierend, die eigenen Unzulänglichkeiten nicht mehr so gewichtig und wir sind –wissenschaftlich nachweisbar – weniger krankheitsanfällig.

Wir decken den Tisch mit Blumen und frischen Brötchen und freuen uns über den Sonnenschein genauso wie über den Regen … wir sind rundum glücklich und zufrieden.

Wenn du das auch ohne einen Partner  an deiner Seite so empfinden kannst, bist du „in Liebe mit dir Selbst“ Wobei das Leben zu Zweit zu lieben, die Liebe einfach verdoppelt 😉

Wenn du meinst, das geht NUR mit dem richtigen Partner an deiner Seite, dann lebst du eine Abhängige Seite von dir.

Aber das ist ein anderes Thema.

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