HP Psychotherapie/spiritueller Berater

Ich habe vor 8 Jahren die Prüfung als HP für Psychotherapie abgelegt, arbeite aber inzwischen nur noch als spirituelle Lebensberaterin, weil mir die Einschränkungen der anerkannten Psychotherapie nicht den Raum lassen, das einzusetzen, was ich als hilfreich empfinden.

In den Reihen der studierten Psychologen und Psychotherapeuten werden die Stimmen immer lauter, die ein Verbot der von spirituell arbeitenden Heilpraktikern fordert.  Psychotherapie ist keine Esoterik. Vor der „Gefährdung durch unseriöse Praktiken“ wollen sie die Patienten/Klienten schützen.

Da werden harte Geschütze aufgefahren und den Therapeuten, Größenwahn unterstellt. Sie seien gefährliche Laien, mit Narrenfreiheit. Diplomierte Esoteriker, welche den Opfern mit dubiosen Methoden nur das Geld aus der Tasche ziehen wollen.

Spirituelle Psychotherapie soll es nicht mehr geben.
Entweder du entscheidest dich für die klassische Therapie  oder für die spirituelle Beratung. Beides darf nur getrennt angeboten werden, damit die Patienten/Klienten es  nicht verwechseln können, Möglichst auch in getrennten Praxen mit unterschiedlichen Eingängen, damit keiner aus versehen, die „falsche“ Behandlung erhält.

(kommt mir vor wie der Streit um die Bezeichnung  des Veganen „Schnitzel“ . Wer lesen kann ist da klar im Vorteil und wird nicht aus Versehen ein veganes Soja Produkt – das sich als Schnitzel tarnt- essen. Könnte ihm als Fleischessen womöglich Schaden zufügt, oder? )

Solang ich nun nur beratend tätig bin und keine  klassischen Krankheiten – die es eh nur als Diagnose gibt – behandel, darf ich nun vieles tun, was ich kann und als hilfreich erachte.

Ich darf schamanisch reisen und meine Spirits um Heilung bitten.  Ich darf mit ihnen über ihre Probleme und die spirituelle Komponente davon sprechen, Energie lenken und gesundbeten …

Ich darf das tun, was den Menschen die zu mir kommen oft mehr hilft, als eine psychotherapeutische Intervention.

Das was mir dabei aber wichtig ist;  ich habe eine gute Ausbildung als Heilpraktikerin für Psychotherapie genossen und weiß was ich tue. Dieses Wissen über psychologische Hintergründe ist – meiner Meinung nach – ungemein wichtig bei der Arbeit mit Menschen, die mit oft schwerwiegenden Problemen und Beschwerden zu uns kommen.

Daher rate ich jedem „spirituellem Berater“ sich auch für die psychische Komponente des Menschen zu interessieren und sich darin fortzubilden. Ob als HP mit Prüfung oder ohne als psychologischer Berater, hier wissen auch die Klienten das sie auf der sicheren Seite sind.

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