Meditation in kleinen Schritten

Sei Anfang des Jahres habe ich – in all dem Renovierungschaos – wieder Zeit gefunden zu meditieren.

Der kleine Meditationsraum ist fast fertig, gemütlich und warm, so das ich jeden Morgen um 7 Uhr  für eine halbe Stunde sitzen kann. Eine halbe Stunde klingt nicht viel, aber nach einem halben Jahr Pause musste ich mich erst wieder dran gewöhnen. Die ersten Mal war ich noch sehr unruhig und die Gedanken überschlugen sich und suchten nach Ablenkung. Aber nun nach knapp vier Wochen ist  Ruhe eingekehrt und ich bin danach geistesklar und wach.

Meditation sollte keine Anstrengung sein, sondern ein Genuss.

Deshalb ist es wichtig in kleinen Schritten anzufangen und sich langsam seinen Ziel zu nähern. Es ist wie beim Wandern oder Joggen, wenn wir uns überfordern z.B. mit dem Gedanken ich muss sofort für eine Stunde ohne Gedanken sitzen  – dann werden wir viel schneller wieder aufgeben, wenn wir dieses Ziel nicht erreichen.

Beginn mit einer Minute !

Ja das klingt vielleicht zu einfach und nicht gerade motivationsfördernd, aber du wirst sehen, das der langfristige Erfolg  leichter zu erreichen ist.

Nur eine Minute.

Nimm dir die Zeit – probier es aus.

Einfach still sitzen. Augen schließen. Einatmen und ausatmen … ein und aus … ein und aus…

Es gibt Apps fürs Handy, wo du eine Zeit einstellen kannst, so das du nicht immer auf die Uhr schielen musst und dich voll und ganz auf die Meditation konzentrieren kannst-

 

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